Elke Rabeder
Elke Rabeder

Über mich

Als ehemalige Ausdauersportlerin (Österr. Meisterin im Skilanglauf und im Wintertriathlon) kam ich erst 2006 zu diesem tollen Sport. Beim Mountainbike-Instruktor-Kurs lernte ich meinen Freund Christoph Grill kennen. Bikepark Geißkopf war unser gemeinsamer Ausflug – zwei Bikeparktage später startete ich als noch Downhill-unerfahren bei meinem ersten Gravity-Rennen.

 

Seither sind wir immer gemeinsam unterwegs - als Lebens- und Trainingspartner, außerdem unterstützt er mich sehr bei der Reparatur, Einstellung und Tuning des Materials. Wir durften also schon einige Höhen und Tiefen miteinander erleben.

 

Die Saisonen 2014 und 2015 darf ich zu meinen Erfolgreichsten zählen. Ich konnte ich mir in beiden Jahren den Staatsmeistertitel im Mountainbike Downhill sichern. Bei der UCI Weltmeisterschaft konnte ich schon 4x Österreich vertreten. Einer meiner Highlights war sicherlich auch der 20. Platz bei der WM in Hafjell, wo ich zwei Jahre zuvor einen schlimmen Sturz (Oberschenkelbruch) hatte und ich diesen damit - wenn auch mit viel Energieeinsatz - überwinden konnte.

 

2016 startete meine Saison gleich mit einem guten Lauf beim Weltcup in Lourdes/FRA. Ich qualifizierte mich als 13. Schnellste - mein bisher bestes Quali-Ergebnis. Im Finale passierten mir zwar einige "Patzer", konnte aber mit dem 18. Platz mehr als zufrieden sein. Überhaupt fühlte ich mich extrem wohl und kam mit meinen neuen Alutech Sennes hervorragend zurecht.

 

Doch dann brachte mir das Training für den Weltcup in Leogang das große "AUS". Ich luxierte mir die Schulter mit Oberarm-Fraktur, sowie Nerven- und Labrumläsion. Mit dem 28. Platz in der UCI-DH-Weltrangliste (Stand Juni) musste ich also schweren Herzen die Saison beenden, wo sie doch erst angefangen hatte.

 

Eine Schulter-OP, unzählige Physiostunden und fast 11 Monate später konnte ich in Kranjska Gora mein Comeback geben, wenn auch mit einer noch "unterbesetzten"  Oberkörpermuskulatur! Auf steilen, langen Strecken kam ich teilweise an meine Grenzen. Bei der Österreichischen DH-Staatsmeisterschaft konnte ich mir aber dennoch die Bronze-Medaille sichern. Die erstmals ausgetragenen Oberösterreichische Landes-Meisterschaft am Wurbauerkogel entscheidete ich deutlich für mich und auch die Austria-Gravity-Serie (Downhill-Cup) beendete ich als Gesamtsiegerin.

 

Mit besonderer Freude verfolgte ich vor allem Pumtrack-Events. Bei dieser noch neuen Sportart wird auf einem Rundkurs durch PUMPEN (=Drücken und Ziehen auf und in den Wellen) Geschwindigkeit aufgebaut - ohne dass ein Treten erforderlich ist. Ich konnte fünf Einzel-Tagessiege für mich verbuchen und gewann zudem die Austrian Pumtrack Series.

 

Ja, und genau dieses Pumptracken möchte ich diese Saison intensivieren. Mein Ziel ist es, bei der heuer erstmals stattfindenden Pumptrack-Weltmeisterschaft in Lenzerheide/SUI am Start zu sein und eine Top 10 Platzierung zu "er-pumpen"!

 

TOP TEN bei der Pumptrack WM lautet also mein Motto!


 

 

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