Elke Rabeder
Elke Rabeder

Willkomen auf meiner Homepage!

Elke Rabeder / Österreichische MTB Gravity-Riderin

Mountainbike-Trainerin & Fahrtechnik-Coach

Staatsmeisterin MTB Downhill 2014 & 2015

 

Über mich

 

Hier meine aktuelle Autogrammkarte! Auf meiner Homepage erfährt Ihr mehr über meine Sportart, wie's mir beim Training geht und was bei den Rennen so läuft! Vielleicht kann ich Euch auch etwas "Bike-Flow" weitergeben!

Vorankündigung:

Pump the Trophy (15. Juli) / Pumptrack-Coaching (13. Juli)

Auf dem im Herbst 2017 eröffneten Pumptrack in Bad Goisern findet heuer erstmals im Rahmen der Salzkammergut-Trophy ein Pumptrack-Bewerb statt. Beim Rennen geht es darum, eine möglichst schnelle Runde zu absolvieren.

Zwei Tage vorher, am Freitag, bieten Christoph und ich ein Pumptrack-Coaching an! Das Training dauert ca. 45 min und wird um 14 und um 16 Uhr angeboten! Bitte um Anmeldung unter elke@trophy.at       Trophy Homepage/Pumptrack

Foto: Gloria Schnopfhagen

 

"Pump the Trailogie" APS #2 & Kids-Coaching

Am Vormittag durfte ich die motivierten Kids unterrichten und Ihnen (hoffentlich) wertvolle Tips  für das anschließende Race mitgeben.

Mein Renn-Lauf war zwar nicht perfekt, konnte aber mit meiner Zeit im Gr0ßen und Ganzen zufrieden sein. Am Ende fielen mir nur 0,016 Sekunden auf den Tagessieg von Vanessa Kager, die mich schon in Wels um nur einen "Wimpernschlag" besiegte.

Video Björn Hunger                                                                                                       

Foto: Marc Schwarz

Kasberg Inferno 25.3.2018

Mit großer Freude darf ich bei meinem ersten Downhill-Rennen 2018 auch gleich den ersten Saison-Sieg verkünden. Per Massenstart wurde die gut drei Kilometer lange Abfahrt über die „Madlries“ in Angriff genommen. Gleich nach der ersten langen Kurve konnte ich die Führung übernehmen und lieferte einen nahezu perfek-ten Lauf, sodass ich mit großem Vorsprung auf Helene Fruhwirt und Lisa Kronberger die Ziel-linie überqueren konnte Bei den Männern, die 15 Minuten später starteten, wäre mit dieser Zeit sogar ein Top 10 Platz drinnen gewesen. „Ein so geniales Gefühl, die Bremse aufmachen zu können und mit Vollgas die Piste runter zu heizen. Hätte mir nicht gedacht, dass ich nach gut vier Monaten Downhill-Abstinenz, so viel Vertrauen (in mich selbst) habe!" Das auf 100 Starter begrenzte Männerfeld machte dem „Inferno“ alle Ehre – viel Rangelei, einige Stürze und ein paar Defekte, aber nichts Ernstes. Andreas Viehböck vom Veranstalter-Verein LRC Almtal konnte sich dabei als Schnellster durchsetzen. Das Event fand unter den Bikern extrem großen Anklang; perfekte Bedingungen, tolle Organisation und der „Massenstart-Modus“ waren für ein allgemeines „breites Grinsen“ im Ziel verantwortlich.

Tagessieg beim Steiralauf über 30 Kilometer classic 27.1.2018

 

Durch den doch sehr frühen Wintereinbruch (Ende November) und die guten Loipenverhältnisse setzte ich im Wintertraining wiedermal ganz auf Schnee ...und das weniger am Bike, umso mehr auf den Skiern. So entschieden Christoph und ich motivationshalber bei einigen Volksläufen dabei zu sein. Wie schon im Vorjahr herrschten beim Steiralauf mit Start und Ziel in Bad Mitterndorf traumhafte Loipen- und Wetterbedingungen. Die teils minutenlange Anstiege waren für eine wie mich, die eher 30 Sekunden = 3 Pumptrack-Runden Gas geben gewöhnt ist, ganz schön lange ...beim  Doppelstock-Schieben musste ich mich wieder erholen. Ich fühle mich aber insgesamt doch recht gut und konnte mit fünf Minuten Vorsprung die Damenwertung des 30 Kilometer Klassik-Bewerbs für mich entscheiden!

Sieg in Mutters/Innsbruck 20.8.17 - Austria Gravity Series #2

Nach nahezu fast nur "Trockenrennen" dieses Jahr freute ich mich besonders, wiedermal im Dreck fahren zu dürfen. Obwohl's kein fehlerfreier Lauf war, konnte ich mir die Tagesbestzeit der Frauen sichern und gewann vor Simone Wechselberger und Lisa Ribarich! Große Freude - nicht nur mit dem Ergebnis, sondern vor allem zu wissen, dass es beim Downhill-fahren wieder bergauf geht - so kontrovers das auch klingen mag!

Foto: Stefan Voitl 

"Pump the Steel" Austrian Pumptrack Series #5

12.8.2017 Königsberg/Hollenstein

Nach Siegen in Marchtrenk und Bad Ischl konnte ich erneut das oberste Treppchen bei der Austrian Pumptrack Serie "erfahren". Der Regen vom Vortag ließ zwar den Track etwas schmierig werden, das tat aber der Stimmung keinen Abbruch. Christoph pumpte sich auf Platz drei in der Mens Kategorie.

                                                                          Foto: Austrian Pumptrack Series - Richard Bos/Dope Hammer

Landesmeisterschafts-Gold und Österreichische Meisterschafts-Bronze 13.-14.5.2017

In Windischgarsten fanden bereits in den 90er Jahren die inzwischen legendären Downhill-Rennen statt. Mit einigen Jahren Unterbrechung war es nun wieder soweit. Österreichs Downhiller fuhren sich am Wurbauerkogl ihre Meister 2017 aus. Am Vortag wurde zudem die Oberösterreichische Landesmeisterschaft auf der gleichen Strecke durchgeführt.

Als wahre Rutschpartie fühlte sich das Samstag Vormittags-Training an; ich kam aber mit den rutschigen Wurzeln gut zurecht. Im Laufe des Tages wurde es immer trockener und für den Oberösterreichischen Landesmeisterschafts-Lauf (und Seeding-Run für alle Nicht-Oberösterreicher) konnte man schon die Trocken-Reifen aufziehen. Ich brachte einen gelungenen Lauf ins Ziel und konnte mich so zur Landesmeisterin von Oberösterreich (vor Anna Langmann und Lisa Kronberger) küren.

mit Landesmeister Mani Widmann (Foto: Lena Widmann)              Christoph gelang ebenfalls ein guter Run und versäumte in der Master-                                                                                                            Klasse das Podest nur um einen Platz!

Für den folgenden Tag, der Österreichischen Meisterschaft, gab es eine große Unbekannte - das Wetter. Ich freundete mich mit der 90% Regenwahrscheinlichkeit (des Bergfex-Wetters) an, prägte mir vorrangig die Regenlinien ein und hoffte somit auch, dass dies eintreffen würde. Leider ließ sich die Sonne immer mehr blicken und der Track wurde immer schneller.

Nichtsdestotrotz startete ich gut in die technischen Passagen des Kurses; kurz vor dem Roadgap dann das erste "Hoppala" und im darauffolgenden Bikepark-Teil ein grober Ausrutscher bei einem Linksanleger. Ich konnte zwar am Bike bleiben, verlor aber viel Geschwindigkeit und musste den anschließenden Sprung auslassen. Das kostete mir

wertvolle Zeit und "durfte" mich mit der Bronzemedaille begnügen. Anfangs ganz schön "angebissen" über den misslungenen Lauf, bin ich doch sehr froh, dass es für das Podest gereicht hat. So schlugen sich doch beträchtliche UCI-Punkte auf mein Konto nieder , die mich in der Weltrangliste wieder weiter nach vorne bringen! Manchmal kann es einem halt einfach nicht schnell genug gehen - im Grunde bin ich extrem glücklich, dass meine Schulter (trotz Kraftdefizit) schon wieder so gut funktioniert. Christoph hatte mit einem Linksanleger auch nicht viel Freude und stürzte kurz nach diesem Sprung (siehe Foto links); blieb aber unverletzt.

Als Staatsmeister 2017 darf man Petra Bernhard und Markus Pekoll gratulieren!

In Wort und Bild zu sehen hier: