Elke Rabeder
Elke Rabeder

Willkomen auf meiner Homepage!

Elke Rabeder / Österreichische MTB Gravity-Riderin

Mountainbike-Trainerin & Fahrtechnik-Coach

Staatsmeisterin MTB Downhill 2014 & 2015

Vize-Staatsmeisterin MTB Downhill 2019

 

Über mich

 

Auf meiner Homepage erfährt Ihr mehr über mich als Racerin und meiner Tätigkeit als Mountainbike-Trainerin!

Double Trouble - ein Wiesen-Dual der Dirty Trail Friends/Oberaschau

"Double Trouble" - passender kann der Name dieses Events nicht sein. Jeder hatte so seine Problemchen; entweder im unglaublich tiefen Matsch, in den Kurven oder bei den Jumps bzw. in der Kombination dieser. Viel Gefühl, Parcouring-Skills und vor allem "nicht wasserscheu" waren die wichtigsten Voraussetzungen um weit nach vorne zu kommen. Mit zwei gewonnen Runs schaffte ich es im Gesamtfeld bis ins Achtelfinale!

Foto: DTF                              Ein echtes Old-school Rennen: was für ein Spaß & ein extrem würdiger Saison-Abschluss!

 

APS Finale in Sölden: Wet track, wet ceremony!

 

Am Vortag noch motiviert (und trainierend) das Enduro Rennen zu fahren, entschied ich mich dann doch für das Pumptrack-Rennen.

Das war eine gute Entscheidung, weil beides ließ der Zeitplan nicht zu. Durch einen Sieg in der Damen Elite Klasse sicherte ich mir auch den Gesamtsieg der Austrian Pumptrack Series - bereits zum fünften Mal!

 

Die anschließende Sektdusche war dann um einiges nässer als die Strecke selbst - wie überraschend mit Maxi Mayer! :)

 

Pumptrack-Rennen in Bad Ischl & Gunskirchen

 

Sowohl in Bad Ischl als auch in Gunskirchen konnte ich mir den Sieg in der Damen-Klasse sichern.

 

Ein paar Tage zuvor hielten Christoph und ich ein Training für die hoch motivierten Nachwuchs-Rider (für den LRV OÖ) ab.

Mountainbike-Fahrtechnik-Kurs für Anfänger und leicht Fortgeschrittene - Ladies only
Wir beschäftigen uns vorranging mit den Fahrtechnik-Basics am Mountainbike. Die Schulung der Grundposition, Brems- und Kurventechnik bringt Euch Sicherheit und noch mehr Spaß am Bike.
Die Singeltrails auf der Reiteralm sind naturnahe Trails mit leichter bis mittlerer Schwierigkeit und geben uns optimale Trainingsmöglichkeiten dafür.
Mit Wissen, Übungen, Tipps und Tricks möchte ich Euch ein gutes Gefühl am Bike mitgeben, um auch kleine Hindernisse wie Steine, Wurzeln und Stufen gut zu meistern. Durch die Liftbenützung (mit dem Preunegg-Jet) können wir unsere ganze Konzentration auf das Bergabfahren im wahrsten Sinne des Wortes lenken.
MTBKurs_Basic_Reiteralm.pdf
PDF-Dokument [439.1 KB]

Unter dem Motto „Couch2Finishline“ bieten die Veranstalter der Salzkammergut Trophy gemeinsamt mit "Coaching-Partnern" verschiedene Vorbereitungsprogramme für die 25. Salzkammergut Trophy am 16. Juli an.

 

Ich biete im Bereich "Fahrtechnik" ein zweitägiges Camp und an sieben verschiedenen Terminen jeweils vierstündige Technik-Einheiten mit speziellen Themen an. Link Salzkammergut Trophy Couch2Finischline

 

Alle weiteren Infos unter Fahrtechnik-Training mit Elke Rabeder

Endlich wieder Glemmride -

Pumptrack Timebattle

Am Samstag, also gleich anschließend an die APS in Hallein, musste  eine schnelle Runde im "Oval" als Qualifying gefahren werden. Nicht rauskippen ist wohl hier das schwierigste, weil rollen tut es hier verdammt gut. Eine Runde zum Einfahren und dann eine ohne Bremsen - eine weitere brauche ich gar nicht zu probieren ....zu schnell wäre ich in die kommenden Kurven gekommen! 5,75 sec - am Limit in den Kurven, meine Reifen waren nur mehr 3 cm unter dem AUS; okay ich lasse es für heute!

Am nächsten Tag standen dann die verschiedenen Finals fest. Dabei ging es im Timebattle immer nur gegen einen Biker. Mit sehr soliden Runs konnte ich meine Läufe gewinnen (war mit 5,68 sec nochmals etwas schneller) und kürte mich zur Tagessiegerin. Christoph schaffte es mit Platz 3 ebenfalls aufs Stockerl.

Platz 2 bei der Austrian Pumptrack Series #1 in Hallein

 

Auf dem nigelnagelneuen Pumptrack in Hallein fand am Samstag, 9.7.22 der erste Lauf der Austrian Pumptrack Series statt. Fühlte ich mich anfangs gar nicht wohl, wurde es mit jeder Runde besser. Mit  meinen Rennläufen konnte ich sogar zufrieden sein, einzig die zwei eingebauten Tables konnte ich im Training etwas besser "clearen".

Lena Bauer schaffte noch zwei Zehntel Sekunden schneller zu sein und holte sich den Sieg in der Elite Damen Klasse.

Schnell packten wir unsere sieben Sachen wieder zusammen und fuhren zum nächsten Event nach Saalbach, wo wir noch einen Qualifying-Run für den nächsten Tag absolvieren mussten.

Stockerlplatz beim E-Bike Debüt

Die Bosch E-Bike Challenge im Rahmen des E-Bike-Festivals in Flachau war mein erster Wettkampf auf einem Pedelec. Da  solche Rennen nicht für Light-E-Bikes wie mein NOX Helium ausgelegt sind  (zu wenig Leistung, zu kleiner Akku), konnte ich kurzfristig auf ein Test-/Leihbike im wahrsten Sinne des Wortes umsatteln. Das NOX Hybrid All Mtn mit Brose Motor ist ein sehr universelles Performance-Bike, das sehr intuitiv und einfach zu bedienen ist. Trotzdem passierte mir  "in der Hitze des Gefechts" so mancher Fehler aufgrund mangelnder Eingewöhnungsphase und ungwohnt viel Uphill-Power.

Bei einer Bergauf-Passage schaltete ich zB versehentlich auf die 2. Unterstüzungsstufe und merkte das erst im steilsten Stück. Trotz dieser Hoppalas schaffte ich es in der Advanced Kategorie auf den dritten Platz. Vielen Dank an NOX und Michael Forstinger für BIKE & "gut zu reden"!

Crankworx Innsbruck - Downhill

Gut neun Monate ist es her, dass ich das letzte Downhill-Rennen (auf normalem Untergrund; kein Schnee) gefahren bin.

Dementsprechend hatte ich auch keine große Erwartungen; wollte einfach wiedermal das Rennfeeling aufsaugen. Das Training verlief gut und spaßig, fast ein bißchen unspektakulär. Im Seeding-Run am Samstag konnte ich dann aber doch noch etwas zulegen und kam sogar zeitweise in den Flow. Mit Platz 12 war ich dann aber doch ganz schön überrascht, dass es so gut ging.

 

Am Sonntag wurde es aber doch noch etwas staubiger, dass mir nicht unbedingt entgegen kommt. Im oberen Teil konnte ich an die Performance vom Vortag nicht anschließen, auf der Forststraße bremste ich zu früh (konnte vor lauter Staub nichts mehr sehen), den letzten Teil erwischte ich allerdings wieder sehr gut. Vier Sekunden büßte ich gegenüber dem Seeding-Run ein. Mit Platz 21 war ich zwar nicht ganz zufrieden; allerdings war mein Gefühl am Bike zumindest meistens sehr zufriedenstellend. #racemodeon

Crankworx Innbruck - wie immer eine heiße Angelegenheit

 

Wie schon in den Jahren zuvor, gibts beim Crankworx IBK immer die höchsten Temperaturen des Jahres. So auch heuer wieder.

Bei der Pumptrack Challenge tat ich mir beim Training relativ schwer ein gutes Gefühl zu bekommen. So lieferte ich auch nur mittelmäßige Qualiläufe ab. Mit Platz 20 stieß ich dann auch gleich auf eine relativ gute Fahrerin, die den ersten Run (wo ich am langsameren Kurs startete) für sich entscheiden konnte. Im zweiten Lauf kam ich sehr gut ins Fahren und ging aus diesem Duell als Siegerin heraus. Mein Vorsprung reichte jedoch nicht aus, mich insgesamt durchzusetzen.

 

 

Foto: RALI Production

Laktatmassaker & Blutgeschmack beim SnowEagle am Kreischberg

 

1100 Tiefenmeter auf 8 km hört sich schon mal vielversprechend an; der Termin Anfang April samt Startzeit (um 17 h) ebenfalls. Doch eigentlich für den April typisch waren es nicht die warmen Temperaturen (wie bei den letzten #Schneefräsn Rennen), sondern die doch erheblichen Neuschneemengen, die uns zu schaffen machten. Die Streckenbesichtung fand ausschließlich per Ski, Board etc. statt, worauf manche darauf zu verzichten pflegten. 

 

Gestartet wurde im Restaurant des SnowEagle auf 2000 Meter. Zuerst zum Bike, dann leicht bergauf und rein in die "Kreischi Geisterbahn". Spätestens bei der ersten 180 Grad Kurve waren die meisten Teilnehmer laktat- und atmungsmäßig am Limit oder massiv darüber - inklusive mir. Wir mussten immer wieder vom Bike, weil man im Pulverschnee zuviel versank - anfangs meist laufend, das Rad schiebend, das zunehmend in Gehen oder sogar Stehen "aus-artete".

 

Erst im Funpark kamen wir im wahrsten Sinne des Wortes wieder besser in die Gänge, obwohl die Steilkurven mit den Skiern eindeutig einfacher zu fahren waren. Ab der Bergstation der neuen 10er Gondelbahn lief´s dann richtig gut und wir rasten mit ca. 80 km/h Richtung Tal. Großzügig gesteckte Richtungstore zeigten den Kursverlauf.

 

Kurz vor der Mittelstation mussten wir allerdings von der Piste runter (das kam für manche Streckenbesichtigungs-Verweigerer etwas zu plötzlich) und raus auf die Forststraße. Nach ein/zwei Minuten etwas entspannterem Rollen galt es auf der Terrasse der Enzianhütte ein Getränk zu leeren. Wieder rauf aufs Bike und weiter auf der zunehmend weicher werdenden Piste. Im Steilstück gabs dann nochmals einen zwingenden Überraschungs-Stopp.

 

Ab hier im tiefsten Sulzschnee hieß es nur mehr: "Lenker fest halten und irgendwie am Bike bleiben"! Ein gutes "Biken-im-Schnee-" alias "#schneefräsn-Gefühl" war hier eindeutig von Vorteil, worauf viele kräftemäßig allerdings nicht mehr zurückgreifen konnten. Zu guter Letzt gab der weiche Zielhügel zahlreichen Fahrern noch den Rest. So ca. jeder zweite Finisher musste kurz vor der Ziellinie ganz plötzlich & unkontrolliert (nochmal) vom Bike.

 

Wer bis dahin seinen Lenker mehr oder weniger im Griff hatte, kämpfe spätestens im Ziel mit sich selbst - entweder mit blutigem Geschmack im Mund, mit wieder auftauenden Fingern oder noch stundenlang andauernden Hustenanfälle ....so auch ich!

 

Trotz besagten konditionellen Schwierigkeiten, behielt ich die Nerven und konnte nach den ersten schlimmen Minuten wieder gut überholen. Somit schnappte ich mir den dritten Damen-Tagessieg (vor Nina Hintner und Lisa Kronberger). Mit Platz 8 im Gesamtklassement (bei gut 50 Startern) überraschte ich mich allerdings selbst.

 

Mit 300 Punkten durfte ich anschließend bei Pasta & Co den Gesamtsieg der Schneefräsn-Serie (vor Lisa Kronberger und Nina Hintner exequo mit Katharina Reichl) entgegen nehmen. Das SnowEagle war mehr als ein würdiger Abschluss und kreischt (krächzend und hustend) nach Wiederholung 2023.

Endlich wieder Kasberg Inferno / schneefräsn#1

 

Mit einem Jahr Pause hieß es Mitte März endlich wieder „Start frei“ für das beliebte und berüchtigte „Kasberg Inferno“. Ein „Inferno“ zurecht, schließlich wurden bis zu 70 Downhiller per Le Mans Start gleichzeitig weggelassen. Dazu kamen noch Richtungstore, die es zu passieren galt, und Spurrinnen von den Trainingsfahrten zuvor; da sind Massenkarambolage keine Seltenheit!

Foto: Dominik Fessl

Wir Frauen wurden zusammen mit den männlichen Jugend-Bikern losgelassen und hatten es daher nicht ganz so eng mit den Konkurrenten wie die männliche Hauptklasse. Gefightet wurde trotzdem und das mit großem Einsatz. Mir gelang kein besonders schneller Start, konnte aber innerhalb der ersten Minute - im Steilhang -gleich die Frauen-Führung übernehmen. Ab dort versuchte ich einfach am Bike zu bleiben, das im Kampf mit den jungen Downhillern gar nicht so einfach war; aber dann doch perfekt funktionierte. Ins Ziel rollte sie schließlich nicht weit hinter dem männlichen Jugendsieger Christoph Holzinger und 25 Sekunden vor meiner nächsten Verfolgerin Sophie Gutöhrle. Nur 1,5 Sekunden dahinterfinishte Lisa Kronberger,  die sich somit den dritten Platz sichern konnte.

Bei den Männern waren Massenstürze vorprogrammiert; dank Schnee zum Glück nur glimpfliche. Spannend blieb es bis zum letzten Tor. Erst am Zielhang konnte sich Mario Schneeweiß an die Spitze setzen und hatte auch an der Ziellinie die Nase vorn. Niels Potyka war ihm mit einer halben Sekunde knapp auf den Fersen. Platz drei ging an Gregor Desarets vom Veranstalterverein LRC-P. Max Almtal, die wiedermal ein sensationelles Event auf die Beine gestellt haben.

Sieg beim MountainRock in Aflenz

 

Der „Mountainrock“ ist ein Teambewerb mit vier Athleten, vier verschiedenen Disziplinen und das alles auf einem Berg. Aufgrund des Schneefalls in den Tagen zuvor und der unsicheren Windverhältnisse musste der Berglauf und der Downhill verkürzt und der Paragliding-Bewerb umgeändert werden. Das tat aber der Spannung und dem Teamspirit freilich keinen Abbruch; ganz im Gegenteil.

 

Mit drei steirischen Teamkolleginnen gingen wir als Team „Vital Hotel Styria“ in Aflenz an den Start. Den Grundstein für den Erfolgt legte Mountainbike-Uphillerin Maria Essl, die ca. 730 Höhenmeter auf knapp 10 Kilometer rauf zur Bürgeralm treten musste. Dort übergab sie die Damen-Führung an Teamleaderin Ullricke Plech, die eigentlich den Paragliding-Part übernehmen hätte sollen, das Fliegen aber aufgrund

des Wetters nicht stattfinden konnte. So musste sie die Höhenmeter bergab nach Aflenz laufen – eine eher ungewohnte Bewegung für einen „Flugsportler“, die sie aber hervorragend bewältigte.Bergläuferin Katrin Tösch überwindete anschließend die gut 700 Höhenmeter im schnellen Tempo wieder rauf zum Wechselplatz auf der Bürgeralm, wo sie von mir erwartet wurde.

 

Für mich als MTB-Downhillerin hieß es zuerst treten bzw. schieben, um dann auf den Trails alles zu geben. Der Schnee der vergangenen Tage und der immer wieder einsetzende Regen ließen die Strecke noch selektiver und interessanter werden. So konnte ich mich mit einigen Männerteams „matchen“ und auch noch so manche Teams überholen.

 

Nach insgesamt 2 h 23 min rollte ich über die Ziellinie in Aflenz und unser Team „Vital Hotel Styria“ konnte ungefährdet und vor allem mit großer Freude den Damen-Sieg entgegen nehmen.

Ausbildung zum MTB-Guide

 

In Zusammenarbeit mit den Tourismusschulen Bad Ischl und dem ÖRV konnten die Schüler die Ausbildung zum Trainer D2 Mountainbike-Guide absolvieren. Als Haupt-vortragende war ich von der Motivation, den Leistungen und dem guten Gruppenklima beeindruckt. Highlight war - trotz Schnee - wiedermal der Besuch des Bikeparks Planai.

APS Sieg und Gesamtsieg in Sölden

 

Der aus den schon aus den vergangenen Jahren bekannte Pumptrack-Kurs hatte es wieder in sich - besonders die lose Zielkurve!

In nicht ganz optimalem Zustand (Migräne), bog ich dennoch einen passablen Lauf herunter und konnte mir vor Vanessa Kager und Melina Merkhoffer den Sieg in der Elite Woman holen.

 

Mit insgesmat vier Siegen und einem zweiten Platz (Wels 2020) konnte ich mir erneut den Titel "Austrian Pumptrack Empress 2021" holen. ...bereits der vierte nach 2017, 2018 und 2019!

 

Platz 2 & Gesamtsieg bei der Austrian Gravity Series Kope/SLO

5.9.2021

 

Gleich nach der APS am Faaker See fuhren wir weiter in den kleinen Skiort Kope nahe Gradec. Eine sehr entspannte Stimmung, eine geile "old school" Strecke und perfektes Wetter ließen wahrscheinlich alle Downhillherzen höher schlagen.

 

Christoph und ich nahmen das Race als "Einzige" (so denk ich) wirklich als Eintages-Event war. So konnten wir nur den Sonntag Vormittag als Training nutzen.  Ich kam zwar ganz gut zurecht, hatte aber trotzdem die Strecke noch nicht so gut drauf, wie ich gerne gehabt hätte. Ja, es war ja auch ein Versuch!

 

Platz 2 mit einer knappen Sekunde Rückstand (hinter Petra Bernhard) war ja dann doch nicht so schlecht. Als Trost wurde ich zur Gesamtsiegerin der Austria Gravity Series gekürt! Kope, wir kommen wieder!

                                                                                                                                                              Foto: FS Kugi/LINES-Magazin

 

APS #2 Pump the Lake

Faaker See 4.9.2021

 

Los gings am modularen Pumptrack wieder mit dem Kids-Coaching. Anschließend galt es, die ganze Energie und Aufmerksamkeit in eine Runde zu legen. Mit 6,5 sec konnte ich erneut die Damen-Bestzeit aufstellen!

 

 

Foto: Marc Schwarz

APS #1 Marchtrenk - Pump the Dirt 28.8.2021

 

Dirty war es nach mehreren Regengüssen ja genug. Dank dem großartigem Team rund um Domink Haas wurde die Strecke aber super fahrbar. Die schon gewohnt geile Stimmung machten das Event wieder zu einem absoluten Highlight der Pumptrack-Szene. Ich konnte mir vor Vanessa Kager und Melina Merkhoffer den Sieg holen.

                                                     Foto: Marc Schwarz/APS

 

 

 

Kids-Coaching am Pumptrack Marchtrenk

28.8.2021

 

Die Regenunterbrechungen konnten die motivierten Kids nicht abhalten! ...so viele Elan, so große Begeisterung, so viele Kids!

 

 

 

Foto: Marc Schwarz

 

Ladies Mountainbike-Camp: 6. bis 8. August 2021

“noch mehr  SPASS am TRAIL“

Du bist gerne und sicher auf Trails unterwegs, möchtest aber an Deinen Skills noch etwas feilen. Ganz nach dem Motto „Noch mehr Spaß am Bike“ versuchen wir gemeinsam die Fahrtechnik zu optimieren und passend anzuwenden. Die erste Einheit verbringen wir am Pumptrack – einerseits die beste Schulung für eine zentrale Position am Bike, andererseits erlernen/verbessern wir die Technik des Pumpens (ohne zu treten Geschwindigkeit aufbauen).

 

Am Samstag treffen wir uns in der Bikearena Obertraun. Kurz streifen wir weitere Basics und probieren diese dann gleich im selektiven Gelände anzuwenden. Aufbauend werden wir uns anschließend spezielleren Techniken wie Steilstufen, Drops, Spitzkehren, Wheelie fahren etc. zuwenden.

Abschließend geht’s auf die Reiteralm (bei Schladming), wo uns 15 Kilometer Trails in unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen erwarten. Dort können wir das am Vortag Gelernte sehr gut umsetzen und uns dank der schnellen Gondel ganz auf die Trail-Abfahrten konzentrieren.

Freitag, 6.8.2021  - Pumptrack Bad Ischl (Treffpunkt am Parkplatz „Dumbastraße“)

17.00 - 19.30 h     Begrüßung, Bike-Check/Einstellen der Bikes, Übungen zur Grundposition, Pumptrack-Technik

Samstag, 7.8.2021  - Bikearena Obertraun (Treffpunkt am Parkplatz des BSFZ)

9.00 – 12.30 h      (kurz) Basics „Bremsen“ & „Kurven“ – Anwendung und Kombination im Gelände, Up- und Downhill auf selektivem   Untergrund (zB Steinfelder), Überwinden von Hindernissen/Steilstufen, Drop-Technik

12.30 – 14.00 h    gemeinsame Mittagspause

14:00 - 17.30 h    „Gleichgewicht“ am Bike, Spitzkehren, Übungen zum Hinterrad versetzen & Wheelie

Sonntag, 8.8.2021 - Bikepark Reiteralm (Treffpunkt Talstation Preunegg Jet)

9.30 bis 17.00 h   mit einstündiger Mittagspause: Anwendung der gelernten Techniken im Bikepark – Kurventechnik, Sprünge, Linienwahl, Pumpen …auf Wunsch Bunny Hopp & Manual                 (Kleine Änderungen vorbehalten)

Mitzubringen: Funktionstüchtiges vollgefedertes Mountainbike mit mindestens 130 mm Federweg und v. a. für den Bikepark-Tag geeigeneten Reifen (gute Grip-Eigenschaften; keine Lightweight-Reifen), Helm, Vollfinger-Handschuhe, Brille, Rucksack, Trinkflasche, Schlauch, Reifenheber, Pumpe, Minitool, Regenschutz, Energie-Riegel etc. (Pedale am besten die, die Ihr gewohnt seid!)

 

Für den Bikepark-Tag dringend empfohlen: Integralhelm, Knie- und Ellbogen-Protektoren, ev. Protektorenweste, Goggle…

 

Beim Crankworx Pumptrack bis ins Halbfinale

 
Innsbruck war dieses Jahr der erst zweite und auch letzte Tour-Stopp von Crankworx. Das bedeutendste Gravity-Mountainbike-Festival hat normalerweise vier Stationen, deren Haupt-Event in Whistler über die Bühne gegangen wäre. Aus bekannten Gründen wurde zwei Stopps gestrichen und Crankworx Innsbruck fand ohne Zuschauer statt.
 
So ganz ohne Wildcard wurde ich dieses Jahr (wahrscheinlich aufgrund meiner Vorjahresplatzierung) zum Crankworx Pumptrack-Bewerb eingeladen. Obwohl ich dieses Jahr so wenig wie noch nie am Pumptrack-Bike saß, nahm ich die Ein-                                               Foto: FS Kugi / LINES-Magazin
ladung selbstverständlich freudig an.
 
Überraschenderweise qualifizierte ich mich beim Pumptrack-Bewerb mit zwei guten Runs auf Platz drei. Das Viertelfinale konnte ich in zwei Läufen gegen die junge Norwegerin Mille Johnset für mich entscheiden. Im Halbfinale "fightete" ich gegen die Deutsche Kathi Kuypers. Auch wenn ich einen Lauf ganz knapp gewinnen konnte, musste ich aufgrund des schlechteren ersten Laufs der Deutschen den Vortritt lassen.
 
Im kleinen Finale passierte mir ein kleiner "Patzer" und zog gegenüber Paula Zibasa (LAT) klar den Kürzeren. "Auch wenn die zwei letzten Läufe nicht meine Besten waren, bin ich super zufrieden mit dem vierten Platz! Es waren spannende Runs und hätte mir nie träumen lassen, ins Halbfinale zu kommen!" Noch dazu wurden alle (sechs) Läufe auf https://www.crankworx.com/cwx-tv/ übertragen.
 
Crankworx Downhill - Staatsmeisterschaft
 
Beim Downhill-Bewerb, bei dem es gleichzeitig um Staatsmeisterschafts-Ehren für uns Österreicher ging, wurde ich nicht ganz meinen Erwartungen gerecht. Ein zwar grundsolider, aber doch etwas zu braver Lauf brachte mir nur den 15. Rang in der Overall-Wertung und den undankbaren vierten Platz in der Österreichen Meisterschafts-Wertung. Die durch die Nässe größer werden Löcher konnte ich (von meiner körperlichen Konstitution her) nicht so schnell nehmen, wie ich es gerne hätte.
 
Schnellste Frau war an diesem Tag Ausnahmetalent Vali Höll, die auch für die in ein paar Tagen stattfindete Weltmeisterschaft in Leogang als absolute Medaillen-Anwärterin gilt. Ich kann dort leider nicht am Start sein, da vom Österreichischen Radsportverband nicht alle zur Verfügung stehenden Plätze belegt werden.
Foto: Roli Noichl

Gesamtsieg der Auner Austria Gravity Series

 

Die Wertung des AAGS wurde (nach Absage der ÖM) mit drei einzelnen Wettkämpfen (zwei am Semmering, einer am Königsberg) abgeschlossen. Dabei konnte ich mir den Gesamtsieg vor Lisa Kreuzer und Sophie Gutöhrle holen (auch weil Vali dann auf nur" zwei Wertungen kam). ...ein doch sehr versöhnlicher Abschluss eines nicht perfekten Wochenendes.

Staatsmeisterschaft & AAGS am Königsberg
 
Am Königsberg in Hollenstein (NÖ) sollte 2020 die Downhill-Staatsmeisterschafts-Medaillen vergeben werden. Aus Rennen vergangener Jahre wussten wir, dass die Strecke zwar extrem kurz (ca. 1 Minute), aber dafür technisch anspruchsvoll werden würde - bei Regen allerdings an (oder über) der Grenze zur Fahrbarkeit.
 
Wie auch schon am Semmering standen zwei Rennen am Plan, die zur Auner Austrian Gravity Series zählen sollten. Wegen der Kürze der Strecke, verzichtete man auf die Seeding Runs und addierte stattdessen zwei einzelne Läufe zu einem Rennen. Für die Meisterschaft sollte allerdings nur der zweite Lauf am Sonntag zählen.
 

So, nun der Reihe nach. Mit zwei mittelmäßigen Läufen kam ich am ersten Tag im (international besetzten) Damenfeld auf Platz fünf. Ich hatte Mühe, "ins" Rennen rein zu kommen - und dann wars auch schon wieder vorbei. Obwohl es keine schlechte Runs waren, ließ das anzustrebende Rennfeeling auf sich warten ...vielleicht konnte ich auch meine "Wehwechen" nicht ganz ausschalten. Den Sieg holte sich überlegen Vali Höll, bei den anschließenden Plätzen war es hingegen Strecken-bedingt ziemlich knapp.

 

Über Nacht kam der vorausgesagte Regen und die meisten der Fahrer sahen der Staatsmeisterschaft schon skeptisch entgegen. Die Skepsis bewahrheitete sich leider. Zuerst wurde das Training der jungen Fahrer abgebrochen, um es ein paar Stunden nach hinten zu schieben. Doch auch zu Mittag war die Strecke immer noch unfahrbar und das Rennen musste doch abgesagt werden. Ob und wann die Staatsmeisterschaft nachgeholt werden kann, steht noch nicht fest.

Kasberg Inferno - der Name ist Programm

Alleine der Titel des Events lässt vermuten, dass dieses Race etwas besonders ist. Stimmt, ist es auch! Die Strecke (die 3,1 km lange Madlries) an sich, die wechselnden (Untergrund-)Bedingungen und das Startprozedere, ein Massenstart im LeMans Stil, sind bei der erst 3. Auflage fast schon legendär.

Dieses Jahr befand sich die Schlüsselstelle allerdings schon kurz nach dem Start! Eine extrem weiche Piste (von den querenden Pistenraupen) machte ein schnelles Durchrollen eigentlich  unmöglich - vollgas pedalieren oder absteigen und laufen hießen die Devisen!                                                                                                                                                           Foto: Paul Fösleitner

Aber nochmal zurück zum Start! Den LeMans Start absolvierte ich nur semioptimal, weil Laufen für mich noch nicht das "Maß aller Dinge" ist. Nichtsdestotrotz machte ich auf der Startgerade durch intensives Treten auf meinem geliebten Pivot Phoenix gleich ein paar Meter gut und konnte die Führung der Damen übernehmen. Durch das weiche Stück hatte ich eine passable Linie und "matchte" mich bis ins Ziel mit den Top-Fahrern der Junioren. Am letzten Hang, wo noch einige Tore auf Schnee und Wiese bewältigt werden mussten, hielt mich dezent zurück und griff nicht in den Podest-Kampf der Junioren ein. (Befehl von ganz oben :-))

Nach 5:13 min überquerte ich die Ziellinie und machte mit beachtlichem Vorsprung den Hattrick perfekt. (Wäre mit dieser Zeit bei den Herren, die aber erst 15 min später starteten, im ersten Fünftel gelandet). Den zweiten Platz sicherte sich Sophie Gutöhrle vor Lisa Kronberger, die bis kurz vor dem Ziel fast Reifen an Reifen waren.

Die schnellste Zeit des Tages holte sich Lokalmatador Markus Hauer vom Veranstalterverein LRC P.Max Almtal, die allen Athleten ein sensationelles Event boten - vielen Dank!

LINES Schneefräsn-Cup: Prinoth Crosspark - Reiteralm

 

Eigentlich hätte das Ganze nur ein Versuch sein sollen, wie es sich anfühlt mein noch rekonvaleszentes Bein zum Driften im Schnee abzusetzen. Schließlich wollte ich ja am kommenden Wochenende beim Highlight des Winters, dem Kasberg Inferno unbedingt an den Start gehen.

Dass es aber schon auf der Reiteralm so lustig werden würde, hat wahrscheinlich niemand gedacht. Als Race-Strecke wartete der "Publikums-lauf" des Prinoth Crosspark mit Wellen, (Snowboard-) Toren und Anlegern auf uns. Ich konnte meine Gedanken an mein Knie voll ausschalten und mich nur aufs Fahren konzentrieren. Mir gelang dies überraschend gut und konnte sogar meinen ersten Sieg 2020 feiern.

Bei den anschließenden Rodelbahn-Downhills kamen alle Rider nicht

mehr aus dem Grinsen heraus - so perfekt war der Schnee, die Strecken ....der ganze Tag!                       Fotos: Reiteralm

Austrian Pumptrack Series mit Kids-Coaching

Pump the Expo - Bikefestival Austria 2020 in Wels

 

Durfte heuer erstmals beim Bikefestival das Kids-Coaching übernehmen. Viele aufmerksame und lernfreudige Kids  stellten sich dem zweistündigem Training, das wir dieses Mal mit einem allgemeinen Aufwärmen (mit Hütchen) startete. Danach gingen und liefen wir den Kurs zu Fuß ab und hatten dabei vor allem die richtige Blicktechnik als Lernziel. Christoph Grill half uns einerseits mit dem Anbringen farbiger Kreidezeichen und andererseits mit Hilfestellung durch Sichern und Führen beim anschließenden Training am Kurs - vielen Dank!

Da die meisten Kids auch beim Rennen starteten, konnte das Gelernte

gleich direkt anwendet werden. So manch anfangs ängstliches Kind, rollte beim Rennen ganz passabel über den Kurs.

Wir "Großen" (also Elite Junior und Elite) hatten wieder zweimal die Chance eine schnelle Runde herunterzubiegen. Der sehr gut rollende, aber schmale Track hatte es voll in sich und jeder hatte Mühe im Kurs zu bleiben. Mir gelang es ganz ordentlich und konnte mir den zweiten Platz hinter der sehr stark fahrerenden Sophie Gutöhrle und vor Vanessa Kager sichern. Ein sicherlich zufriedenstellendes Ergebnis - doch jetzt gilt es für mich vor allem für das Downhillen fit zu werden.

Steiralauf - 32 Kilometer classic 25.1.2020

Wie fast jedes Jahr war ich auch heuer wieder beim Steiralauf, eine Volks-Skilanglauf in Bad Mitterndorf, mit dabei. Da ich dieses Mal aber erst ca. vier Wochen zuvor das erste Mal auf den Skiern stand und ich doch noch Kraftdefizite im rechten Bein habe, hieß meine Devise: "überleben"!

Super Wetter, perfekte (weil schnelle) Spur und ein guter Ski ließen mich die 32 Kilometer in klassischer Technik mit Anstand "surviven". (5. Platz bei den Frauen, 2. Platz in der AK)

Obwohl ich geschätzt 90% der Strecke im Schieben bewältigte, schmerzte im Ziel mein nicht verletztes Bein erheblich. (da merkt man erst, wie unausgeglichen auf den Skiern steht). Das rekovaleszente Knie spürte ich natürlich auch - aber nur ein paar Stunden. Trotz getragener Knie-Orthese hatte ich in der Abfahrt bei Kilometer 6 oder 7 einen massiven Adrenalin-Ausstoß mit Angstschrei als kurz vor mir in der Spur einer stürzte, ich mit Müh und Not die Spur wechselte und dann vor mir wieder einer stürzte.  ........da kann ich eh auch Downhill-fahren!? :-)

Es geht voran - Das Knie hält!                Jänner 2020

 

Knapp 5 Monate nach meiner Kreuzband-OP fühle ich mich zwar bei Weitem noch nicht wettkampffit, doch das Gefühl wird besser und besser. Wertvolle Physioeinheiten, unzählige Ausdauereinheiten am Bike und Krafttraining (so gut es ging) ließen meinen Oberschenkel wieder wachsen und das Knie zunehmend "sicherer" werden. Dass auch das Vertrauen wieder zurück kommt, habe ich vor allem meiner Knie-Orthese zu verdanken.

 

Die mir angepasste Kcom von Ortema spüre ich kaum (weil sie erstens so perfekt passt und zweitens sie sehr leicht ist), weiß aber dass sie mich im Falle (im wahrsten Sinne des Wortes) vor einer erneuten Verletzung sehr gut schützt.

Zur Zeit nutze ich einfach den schneearmen Winter und fahre viel am Bike - schließlich hab ich ja einiges aufzuholen! :-)

APS Austrian Pumptrack Series - Gesamtsiegerin

Aus sieben verschiedenen Stopps – verteilt auf ganz Österreich – wurden die Gesamtsieger der Austrian Pumptrack Series 2019 ermittelt. Nach gut der Hälfte der Rennen lag ich Kopf an Kopf mit der jungen BMXerin Vanessa Kager aus Maria Enzersdorf; einmal holten wir uns sogar ex equo (auf die Tausendstel gleich) den Tagessieg. Aufgrund eines anderen Renneinsatzes von Vanessa Kager und dadurch eines „Null-Ergebnisses“ konnte ich dann etwas davonziehen.

Doch dann lief es für uns beide nicht mehr nach Plan. Ich erlitt bei einem Downhillrennen in Mariazell einen Kreuzband- und Meniskusriss und musste meine Siegesambitionen für die Gesamt-Wertung gleich einmal abschreiben. Doch nur wenige Tage später verletzte sich auch Vanessa, das ebenfalls eine lange Trainings- und Wettkampfpause nach sich zog.

In Schladming, beim Finale der APS, durfte ich den Titel: „Austrian Pumptrack Empress“ entgegennehmen - mehr als eine Entschädigung für diese verpatzte Saison. Eigentlich unglaublich und vor allem auch besonders schade, dass wir uns fast gleichzeitig ins „Out“ geschossen haben. Zumindest bis zu unseren Verletzungen haben wir uns nichts geschenkt und haben um jede Zehntel- und Tausendstel-Sekunde gekämpft. Das Podest komplettierte Lisa Kupezius aus Wels mit dem dritten Gesamt-Rang.

Als Draufgabe bin ich auf allen Schecks (als Hintergrund) zu sehen - was für eine Ehre!

Foto: von Schwarz Marc in Marchtrenk

Downhill Vize-Staatsmeisterin am Wurbauerkogel 26.5.2019

 

Es gibt nur wenige Tage im Jahr, die so funktionieren, wie es für mich mein Geburtstag dieses Jahr war.

Doch nun von vorne. Erst eine Woche vor dem Staatsmeisterschafts-Wochenende probierte ich zum ersten Mal mein neues PIVOT PHOENIX aus - noch dazu war ich seit den Schneerennen, das erste Mal am Downhiller. Also zu Beginn alles sehr ungewohnt, doch gleich konnte ich mich mit meinem "Untersatz" sehr gut anfreunden - spricht unglaublich gut an und ist zudem sensationell leicht! Ja, sechs Tage später durfte ich es Foto: Sandra Sabitzer                                                                              schon im Rennen testen. Samstag morgen noch etwas mit Respekt, brachte ich am Nachmittag ein recht annehmbares Timed Training herunter.

Das Wichtigste, das GEFÜHL, passte! Das Wetter wollte es uns Downhillern jedoch nicht zu leicht machen - so gab es Samstag Abend - wie typisch für "Wurli-Rennen" - Starkregen! Ja, das sonntägliche morgentliche Training war unterhaltsam für die Zuschauer und weniger amüsant, weil schmerzhaft, für viele Fahrer.  Bis zum ersten Lauf, der als Austria-Gravity-Serie gewertet wurde, trocknete es jedoch einigermaßen auf. Ich durfte mich - wie auch schon im Timed Training - hinter Vali Höll mit Rang zwei begnügen.

Bis zum Finale trockneten die noch feuchten Stellen auf und jeder Rider fand perfekte Streckenbedingungen vor. Besonders erfreulich war, dass wir erstmals einen 2-Minuten-Startintervall bekamen - keine Sorgen wegen Einholen, Eingeholt-werden, ev. länger Hot-Seat und außerdem wirds im Ziel spannender!

Ich fand erneut wieder so etwas, was man Flow nennt und brachte einen sehr soliden Lauf ins Ziel - nur kurz vor dem langen Table gab's einen kleinen Angstbremser! :-) 2min 29 bedeutete Bestzeit im Ziel - Hot Seat, höchstwahrscheinlich Platz zwei und Warten auf Vali!

Sie fuhr ungefärdert (knapp 9 Sekunden schneller) zum Staatsmeistertitel ...herzliche Gratulation! Helene Fruhwirt komplettierte mit Rang drei das Podest!

Bei der Siegerehrung wurde mir dann von allen Anwesenden (und das waren viele) ein Geburtstagsständchen gesungen - Sensationelle Überraschung, allen voran von Ramona & Co.

DANKE an meinen Schatz, der dieses WE (fast) nur für mich da war und Gratulation an alle Mädls, die durchgehalten haben bzw. extra wegen der ÖM einen Lizenz gelöst haben!

 

 

 Platz 2 beim Sirtaki-Race / Pumptrack Eröffnung Kirchdorf

Hase oder Igel - das war die Frage beim Sirtaki Race in Kirchdorf. Innerhalb eines einminütigen Sirtakis musste der Hasel den Igel einholen bzw. durfte sich der Igel nicht einholen lassen.  Für einige wurde "Tiere" wurde das ganz schön anstrengend. Spaß machte es auf alle Fälle, ganz egal, wie lange man fuhr. Vanessa Kager holte sich den Sieg, ich auf Platz zwei, Sonja Eckert kompletierte das Podest.

Foto: Michi Steiner

Sieg beim White Fast Down am Semmering

Bei etwas speziellen - sprich extrem weichen - Bedingungen gings von der Bergstation per LeMans Start über Skipiste - Rodelbahn - Skipiste bis zur Talstation. Mir gelang ein guter Start, blieb (im Gegensatz zum Training) immer am Bike und durfte mich im Ziel über den zweiten Saisonsieg vor Lisa Kreuzer und Melissa Jenull freuen.

Sieg beim Kasberg Inferno -

Massenstart DH Race Grünau/Almtal 9.3.2019

 

Mit großer Vorfreude auf DAS Downhill-Schnee-Event, aber auch mit ein wenig Skepsis wegen des warmen Wetters ging es ab ins Almtal zum Kasberg Inferno. Die Veranstalter vom LRC Almtal zeigten wiedermal was perfekte Organisation heißt, nur die nächtlichen Temperaturen sind halt schwer zu beeinflussen. Am Morgen zeigte sich die Piste jedoch zumindest in der obere Hälfte erstaunlich kompakt; mit der Zeit wurde es immer sulziger, unberechenbarer und anstrengender.

Dieses Jahr starteten wir gemeinsam mit dem Junioren per Le Mans Start (Foto) - 3,1 km über die "Madlries". 

Auf der langen Startgerade konnte ich gleich die Führung der Damen übernehmen und ordnete mich an vierter Gesamt-Stelle ein. Bis zur Hälfte konnte ich mich super am Bike halten, nur dann stürzte ich innerhalb kurzer Distanz gleich drei Mal heftig - einmal musste ich sogar um Bike wieder hinauflaufen. Beim Tret- bzw. Schiebestück war ich dann so über meinem (Laktat-)Limit, dass ich mich über meine eigenen Beine stolperte. Dass  es dabei niemanden wirklich besser ging, zeigten die Zielsituationen und anschließenden emotionsgeladenen Gespräche. Mit deutlichem Vorsprung vor Ilona Halk und Lisa Kronberger war ich extrem froh, als Damensiegerin endlich im Ziel zu sein. Besonders das Haupt- und Schlussfeld der Männerklasse hatte wirklich hart zu kämpfen, die vor ihnen fahrenden (und gecrashten) Rider gaben der Piste den Rest. An dieses Race wird sich wahrscheinlich jeder Körper noch einige Zeit erinnern ...meiner inklusive - Inferno-würdig also!          Foto: Martin Trautwein / BR Grünau

Der Hundertstel-Krimi geht weiter -

Platz 2 beim Pump the Expo in Wels 9.2.2019

Wie so oft im Vorjahr unterschied sich Platz 1 und 2 im minimalen Abstands-Bereich! Um 0,06 Sekunden war BMXerin Vanessa Kager nicht zu biegen und durfte die erste APS im Jahr 2019 für sich entschieden. Ich, das dritte Mal auf meinem neuen HARO BMX-Racebike, war alles andere als unzufrieden. Beim ersten Run noch etwas "unsicher", konnte ich beim zweiten Lauf gleich die Vorteile meines neuen Bikes auf dem doch eher engen Kurs ausnutzen und legte eine gute Zeit hin! Freue mich schon, wenn ich das Bike noch besser gewohnt werde, ich mit dem Bike  Foto: Marc Schwarz Photo/AustrianPumptrackSeries                   spielen und weiter Gas geben kann.

Pumptrack-Saisonstart - APS #1 bereits am 9.2. in Wels!

Wie auch schon im letzten Jahr findet der erste Bewerb der Austrian Pumptrack Series im Rahmen des Bike-Festivals Austria im Messegelände Wels statt. Auf einem modularen Pumptrack heißt es wieder "alles zu geben und dabei wenig Blödheiten zu machen!" :-) Dank einem perfekten Winter und der dauerhaften Schneelage war ich zwar viel auf Ski, aber wenig bis gar nicht am Bike. Mal schauen, ob ich trotzdem noch einigermaßen über die Runde(n) komme! See you there!                                

Steiralauf 26.1.2019 - Gesamt Platz 2

Wie schon fast jedes Jahr starteten Christoph und ich beim Steiralauf in Bad Mitterndorf. Zum 40-jährigen Jubiläum gab's heuer für "echte" Legenden und oftmalige Sieger einen Legenden-Abend mit Geschicklichkeits-Bewerb im Team-Modus mit vielen "alten" Bekannten und neuen Gesichtern. Bei der anschließenden "40 Jahre Steiralauf-Ausstellung" schien ich tatsächlich 7 x als Tagessiegerin auf; 1999 übrigens das erste Mal - da bin ich doch wirklich 50 km skating gelaufen! Jetzt, genug der Vergangenheit!

 

Pünktlich zum Start der 30 Kilometer classic setzte starker Schneefall ein, der aber auch nicht nachlassen wollte. Wenig Spur, viel Schnee, dezente Sicht und vereiste Wimpern waren so die Themen, mit denen man sich - neben dem Langlaufen an sich - beschäftigte. Bis ca. Kilometer 5 lief ich als führende Frau, musste dann aber die spätere Siegerin beim 1. Anstieg ziehen lassen. Nach vielen Kilometern "alleine" war ich enorm froh (etwas unterkühlt) als zweite Frau (und Sieg in der Altersklasse) im Ziel zu sein.

 

Gesamtsieg der Austrian Gravity Series

 

Mit einem zweiten (Tages-)Platz beim finalen Downhill-Race in Mariazell konnte ich mir vor Lisa Kreuzer und Nina Hofer den Gesamtsieg der Serie holen. Die "oldschool"-Strecke auf er Bürgeralpe fand unter allen Teilnehmer großen Anklang und schreit nach Wiederholung.

Gesamtsieg bei der Austrian Pumptrack Series

 

Mit dem erstmals stattgefundenen BIKE Festival in Leogang ging auch das letzte Rennen der Austrian Pumptrack Series mit neun Stopps über die Bühne. Pünktlich 10 Minuten vor dem Start fing es an zu nieseln; um beim Frauen-Finale den Regen-Höhepunkt zu erreichen. :-) Das tat aber der Stimmung keinen Abbruch - im Gegenteil - die Zuschauer fanden die Slide-Einlagen einer Fahrer extrem cool! Mir gelang es einen halbwegs sicheren Lauf ins Ziel zu bringen und konnte zum Gesamtsieg auch noch den Tagessieg mit nach Hause bringen.

Foto: Marc Schwarz

Gesamtwertung mit Vanessa Kager (2. Platz) und Sonja Eckert (3. Platz)

Vorankündigung:

Pump the Trophy (15. Juli) / Pumptrack-Coaching (13. Juli)

Auf dem im Herbst 2017 eröffneten Pumptrack in Bad Goisern findet heuer erstmals im Rahmen der Salzkammergut-Trophy ein Pumptrack-Bewerb statt. Beim Rennen geht es darum, eine möglichst schnelle Runde zu absolvieren.

Zwei Tage vorher, am Freitag, bieten Christoph und ich ein Pumptrack-Coaching an! Das Training dauert ca. 45 min und wird um 14 und um 16 Uhr angeboten! Bitte um Anmeldung unter elke@trophy.at       Trophy Homepage/Pumptrack

Foto: Gloria Schnopfhagen

 

"Pump the Trailogie" APS #2 & Kids-Coaching

Am Vormittag durfte ich die motivierten Kids unterrichten und Ihnen (hoffentlich) wertvolle Tips  für das anschließende Race mitgeben.

Mein Renn-Lauf war zwar nicht perfekt, konnte aber mit meiner Zeit im Gr0ßen und Ganzen zufrieden sein. Am Ende fielen mir nur 0,016 Sekunden auf den Tagessieg von Vanessa Kager, die mich schon in Wels um nur einen "Wimpernschlag" besiegte.

Video Björn Hunger                                                                                                       

Foto: Marc Schwarz

Kasberg Inferno 25.3.2018

Mit großer Freude darf ich bei meinem ersten Downhill-Rennen 2018 auch gleich den ersten Saison-Sieg verkünden. Per Massenstart wurde die gut drei Kilometer lange Abfahrt über die „Madlries“ in Angriff genommen. Gleich nach der ersten langen Kurve konnte ich die Führung übernehmen und lieferte einen nahezu perfek-ten Lauf, sodass ich mit großem Vorsprung auf Helene Fruhwirt und Lisa Kronberger die Ziel-linie überqueren konnte Bei den Männern, die 15 Minuten später starteten, wäre mit dieser Zeit sogar ein Top 10 Platz drinnen gewesen. „Ein so geniales Gefühl, die Bremse aufmachen zu können und mit Vollgas die Piste runter zu heizen. Hätte mir nicht gedacht, dass ich nach gut vier Monaten Downhill-Abstinenz, so viel Vertrauen (in mich selbst) habe!" Das auf 100 Starter begrenzte Männerfeld machte dem „Inferno“ alle Ehre – viel Rangelei, einige Stürze und ein paar Defekte, aber nichts Ernstes. Andreas Viehböck vom Veranstalter-Verein LRC Almtal konnte sich dabei als Schnellster durchsetzen. Das Event fand unter den Bikern extrem großen Anklang; perfekte Bedingungen, tolle Organisation und der „Massenstart-Modus“ waren für ein allgemeines „breites Grinsen“ im Ziel verantwortlich.

Sieg in Mutters/Innsbruck 20.8.17 - Austria Gravity Series #2

Nach nahezu fast nur "Trockenrennen" dieses Jahr freute ich mich besonders, wiedermal im Dreck fahren zu dürfen. Obwohl's kein fehlerfreier Lauf war, konnte ich mir die Tagesbestzeit der Frauen sichern und gewann vor Simone Wechselberger und Lisa Ribarich! Große Freude - nicht nur mit dem Ergebnis, sondern vor allem zu wissen, dass es beim Downhill-fahren wieder bergauf geht - so kontrovers das auch klingen mag!

Foto: Stefan Voitl 

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Die Mountainbike-Trainerin Elke Rabeder ist Ihr Ansprechpartner für Mountainbike-Training und -Guiding im Salzkammergut. Sämtliche allgemeine Rad-Fahrtechniken, (wie Brems- und Kurventechnik, Up- & Downhill), aber auch spezielle Mountainbike-Fertigkeiten (wie zB Spitzkehren, Drops, Pumptrack etc. ) können gelernt werden. Als aktive Gravity-Riderin (Downhill, Pumptrack) und ehemaliger Ausdauer-Sportlerin weiß Sie auch mit Tipps und Tricks aus der Race-Szene zu begeistern, die nicht nur für Racer wertvoll sein können. Planen Sie eine außergewähnliche Tour mit besonderen Highlights und Trails sind sie bei der Salzkammergut-Insiderin ebenfalls bestens aufgehoben.